In der Nordstadt arbeiten katholische und evangelische Kirche schon seit Jahren eng zusammen. Es gibt die verschiedensten ökumenischen Veranstaltungen. Katholische und evangelische Christen haben dadurch untereinander eine große Vertrautheit entwickelt. Gemeinsam legen sie Zeugnis für die Frohe Botschaft Jesu Christi ab. Seit dem 1. Juli 2007 gibt es auf evangelischer Seite in der ganzen Nordstadt nur noch eine Gemeinde mit 3 Bezirken. Sie trägt den Namen Lydia-Gemeinde.
Das ökumenische Miteinander wird geprägt durch
- den gemeinsamen Himmelfahrtsgottesdienst auf dem Nordmarkt
- einen gemeinsamen Buß- und Bettagsgottesdienst
- einen gemeinsamen Gottesdienst im Altenkrankenheim „Der Gute Hirte" am Ewigkeitssonntag
- verschiedene ökumenische Schulgottesdienste mit den Grundschulen
- einen alle 2 Jahre stattfindenden ökumenischen Kinderbibeltag
- eine gemeinsame Karnevalsfeier
- ein ökumenisches Frauenfest im Oktober
- ein gemeinsames ökumenisches Adventskaffeetrinken
- einen alle 2 Jahre stattfindenden gemeinsamen Pilgerweg
- einen gemeinsamen ökumenischen Ausflug
- gemeinsame ökumenische Sitzungen unter den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern
- einen gemeinsamen interreligiösen Dialog mit den Muslimen.
Ein vielfältiges ökumenisches Leben wird dadurch deutlich. Gemeinsam können die Christen sich für ein besseres Leben der Menschen in diesem Stadtteil einsetzen.
Eine weitere Herausforderung für die katholische und evangelische Kirche in der Nordstadt ist die ökumenische Zusammenarbeit mit der russisch-orthodoxen Gemeinde, die seit geraumer Zeit im
ehemaligen evangelischen Gemeindehaus an der Flurstr. eine Heimat gefunden hat. Erste Kontakte sind auch hier schon entstanden.
Pastoralverbund Dortmund Nordstadt-Ost







